In den Tagen vom 23. bis zum 25. Juli liegt unser Fokus auf Medizin und Heilkunde im Mittelalter. Was tut man im Jahr 1409, wenn man krank wird? Wohin geht man, wenn man Zahnschmerzen hat?

Wenn man im Mittelalter krank wurde, lag das daran, dass die Dinge im Körper außer Balance geraten sind. Man dachte, dass jeder Mensch vier verschiedene Flüssigkeiten im Körper hatte: Blut, Schleim, schwarze Galle und gelbe Galle. Kamen diese aus der Balance, wurde man krank. Der Arzt konnte einen Aderlass machen, um die vier Flüssigkeiten wieder in Balance zu bringen.

Bei dem Barbier können Sie die chirurgischen Werkzeuge sehen und von Operationen im Mittelalter hören.

Wir legen den Fokus auf Heilkräuter, Salben, Aderlass und Operation. Hören Sie von den mittelalterlichen chirurgischen Techniken und treffen Sie die Arztschwestern in den Gärten, wo sie von den Pflanzen und deren Wirkung erzählen.

In der Herberge (dem Krankenhaus) wird der Arzt Patienten mit Pest und Erkältung, sowie hysterische Frauen und cholerische Männer diagnostizieren.

Kommen Sie vorbei und erleben Sie die Heilkunst des Mittelalters – und bekommen Sie gleichzeitig mehr Respekt für die Bürger im Mittelalter, die zum Arzt gingen!

Das Programm folgt.